Über uns

In unserem Kindergarten steht das Wohl jedes Kindes im Mittelpunkt der sozialpädagogischen Arbeit. Die Eltern werden in die Erziehungsarbeit mit einbezogen, sie sind Partner und Freunde. Sie finden einen Platz zur Beratung, Betreuung und zum Erfahrungsaustausch im Hinblick auf das Wohl ihres Kindes.

 

Der Kindergarten arbeitet

  • nach einer Konzeption, die sich auf Wissen und Erfahrung stützt
  • mit Jahres- und Wochenthemen nach dem Wissensbedürfnis der Kinder
  • mit Öffnungszeiten, die sich nach den Bedürfnissen berufstätiger Eltern und ihrer Kinder richten
  • mit gut ausgebildeten Erzieherinnen
  • nach pädagogischen Zielen, die den gesellschaftlichen Bedrüfnissen unserer Zeit Rechnung tragen
  • mit Ruhe- und Schlafzeiten, damit Kinder sich entspannen können

 

Wichtige Ziele unserer Arbeit sind:

 

Religiöse Erziehung

Wir vermitteln den Kindern Erfahrungen von Vertrauen, positiven und negativen Erlebnissen, Angst, Gemeinschaft, Freundschaft, Liebe und Zuwendung. Insofern beginnt religiöse Erziehung lange vor dem Vermitteln religiöser Werte und Inhalte der Bibel. Sich an dem Glauben anzulehnen um Schutz und Geborgenheit zu finden sind ein wichtiges Ziel unseres Konzeptes.

 

Entwicklung und Förderung der kognitiven Fähigkeiten der Kinder

Bedingt durch die Gesellschaft und Medien sind jüngere Kinder in ihrem Lebensalltag in ihrer bewussten Wahrnehmung sehr eingeschränkt. Wahrnehmungserfahrungen (durch Beteiligung aller Sinnesorgane) bilden daher die Grundlage für eine geistige, soziale und emotionale Persönlichkeitsentwicklung. Der Kindergarten gibt den Kindern Gelegenheit zur körperlichen Betätigung, zur Gestaltung der Spielumgebung und zur Umsetzung kindlicher Ideen. Geschult werden dabei Konzentration, Aufmerksamkeit, Fein- und Grobmotorik, Sprachentwicklung und logisches Denken.

 

Musikalische Aktivitäten

Als sehr wichtig sehen wir Singen und Tanzen. Tanz spielt eine bedeutende Rolle. Er gibt der Kreativität freien Raum und führt zu viel Selbstbewusstsein sowie Selbstsicherheit.

 

Soziales Lernen

Soziales Lernen vollzieht sich weniger durch bewusste Erziehungsmaßnahmen oder verbale Belehrungen. Vielmehr wird es durch den Umgang miteinander entscheidend beeinflusst. Das Vorbild der Erzieherinnen, Gemeinschaftssinn, Toleranz und Rücksichtnahme sind ein wichtiger Bestandteil im täglichen Miteinander.

 

Bewegungserziehung

Bewegungserziehung ist ein wesentlicher Bestandteil kindgerechter Gesundheitserziehung. Die Kinder haben Gelegenheit sich vielseitig zu bewegen:

  • im Garten bei jedem Wetter
  • bei Spaziergängen
  • auf Ausflügen
  • bei Bewegungsspielen
  • beim Turnen

Diese sind präventive Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Kinder.

 

Feste

Feste spielen im Kindergarten eine große Rolle. Sie erhöhen die sozialen Fähigkeiten der Kinder und haben eine positive Wirkung in der Öffentlichkeit. Gemeinschaftssinn, Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit werden gefördert durch:

  • Weihnachtsfeiern
  • Erntedankfeiern
  • Sommerfeste
  • Großelternnachmittage
  • Faschingsfeiern
  • Osterfeste
  • Pelzmärtel
  • Stadteilfeste

 

Eltern werden in die Erziehungsarbeit des Kindergartens als Partner und Freunde mit einbezogen. Sie finden hier einen Platz für Beratung und Betreuung und können im Kindergarten Erfahrungen miteinander austauschen.

 

Die ganze Kindergartenzeit verstehen wir als Vorschulerziehung. Wir haben uns aber auch zum Ziel gesetzt, im letzten Kindergartenjahr noch gezielter und differenzierter auf die Anforderungen der Schule einzugehen. Das Lernen geschieht über viele praktische Handlungsaktivitäten, wie:

  • regelmäßiges Kochen und Backen
  • Besuche auf dem Bauernhof zum Pflanzen und Ernten
  • Gartenarbeit im Kindergarten
  • regelmäßiges Basteln und Malen anhand verschiedener Techniken
  • Theaterbesuche
  • Waldtage
  • Ausflüger aller Art

Uns ist es wichtig, dass bis zur Einschulung durch die gesamte Persönlichkeitsentwicklung eine Basis geschaffen wird, auf welche die Schule aufbauen kann.